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Testergebnis: Weleda Calendula Zahncreme

weleda.jpg Kürzlich haben wir euch zusammen mit Naturkosmetiks-Onlineshop die Calendula Zahncreme von Weleda vorgestellt. Die Zahncreme setzt auf natürliche Komponenten und verzichtet dabei neben Menthol auch auf chemische Substanzen. Statt Chemie wird Fenchelöl verwendet, um den Mundraum ein Frischegefühl zu verleihen. Sauber werden die Zähne mit natürlicher Kreide.

Wir finden das klingt abenteuerlich und haben euch deswegen gebeten die Zahncreme für uns unter die Lupe zu nehmen.

Geschmack
Geschmacklich begibt man sich mit der Zahncreme auf Neuland. Der Fenchel muss einem liegen, was auch so manchen Tester wie beispielsweise mellibill anfangs skeptisch werden lässt: “Beim ersten Gebrauch fand ich die Zahncreme etwas gewöhnungsbedürftig, da sie etwa so wie Ouzo schmeckt (was ja nicht unbedingt das Schlechteste ist)”. Auch Mehrunissa denkt beim ersten Versuch an das griechiche Getränk, kommt aber dann zum Schluss, dass die Zahncreme eher an eine Mischung aus etwas Pflanzlichem und Salzigen erinnert. Häufiger wurde die Calendula Zahncreme mit Lakritze verglichen, so zum Beispiel von unserer Testerin anwi1205.

Wirkung
Das Besondere an der Zahncreme ist das Fehlen der Tenside. Dadurch verzichtet Weleda auf eine Eigenschaft, die für uns typisch ist in Sachen Zahnpasta, nämlich den Schaum. Für viele Tester ist dies zunächst ungewohnt gewesen. Die Lager sind in diesem Punkt zwiegespalten, mellibill erklärt uns dazu:” Was ich auch sehr positiv finde ist, dass die Zahncreme durch fehlende Tenside kaum schäumt im Mund, was ständiges ausspucken überflüssig macht. Die Konsistenz ist ähnlich einer normalen Zahnpasta - eventuell ein wenig fester.” Auch Minifant empfindet den fehlenden Schaum als sehr angenehm. Manche Tester fühlen sich jedoch unsicher, gerade was den Geruch betrifft. Durch das Fehlen von Menthol bleibt das bekannte Frischegefühl nach dem Putzen aus - eine Tatsache, an die man sich erst gewöhnen muss.

Trotzdem sind sich die Tester einig, die Zähne werden sauber und fühlen sich auch sauber an. Miflowers meint hierzu:” Die Zähne waren trotzdem wunderbar glatt und ich hatte das Gefühl, dass die Zahncreme ohne Menthol doch auch sauber macht.” Auch Minifant kann diesen Eindruck bestätigen.

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6 Kommentare

  1. neapel sagte am 13. August 2010 um 18:05

    hmmm, da bekommt man echt Appetit auf die Zahncreme nach Fenchel…. werde sie mir sicherlich mal kaufen.

  2. Heike Jansen sagte am 13. August 2010 um 18:33

    Ich durfte die Zahncreme testen und bin begeistert davon. Ich hab sie mal probeweise an meinen Nachabrn weiter gereicht. Der hat nämlich arge Probleme mir den herkömmlichen Produkten. Das geht teilweise bis hin zum Erbrechen. Ich hab ihn dann mal Weleda testen lassen uns siehe da, es war deutlich besser. So gut, das er mir die Zahncreme erst gar nicht zurück geben wollte. Erhat sich dann aber umgehend auf den Weg gemacht um sich die Zahncreme zu kaufen.

  3. solea sagte am 13. August 2010 um 20:34

    ich hab die Zahncreme auch getestet und kann sagen,dass sie mir nach anfänglicher Skepsis doch gut gefallen hat!

  4. Sandy44 sagte am 13. August 2010 um 20:44

    Fenchelgeschmack mag ich überhaupt nicht, das wäre dann wahrscheinlich nicht mein Fall

  5. Elsine sagte am 14. August 2010 um 17:05

    Das klingt ja sehr interessant. An das Nichtschäumen gewöhnt man sich sicher schnell, das ist mir zumindest bei manchen Pasten manchmal eher unangenehm. Ich denke, die werde ich bald mal kaufen :)
    Und mir ist noch was aufgefallen: Wenn kein Menthol enthalten ist, ist die Zahncreme ja vielleicht sogar homöopathie-verträglich? Ich kann mich erinnern, wie meine Tante vor ein paar Jahren verzweifelt nach einer mentholfreien Zahnpasta gesucht hat, weil sie homöopathisch behandelt wurde und alles mögliche (wie Kaffee und eben Menthol) meiden musste.

  6. linda sagte am 4. März 2012 um 13:44

    Wow, muss ich sofort testen…

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